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Gemmotherapie Knospen Pflanzenheilkunde

Für die Gemmo-Mittel (Gemma, lat. Knospe, Auge, Edelstein) wird das lebendigste einer Pflanze verwendet: Das Embryonalgewebe einer Knospe von Bäumen und Sträuchern. Um die Inhaltsstoffe wie Enzyme, pflanzliche Eiweiße, Pflanzen- hormone, Bitterstoffe oder ätherische Öl für den Menschen nutzbar zu machen, werden im Frühling die frisch gesammelten Knospen zerkleinert und in einer Mischung aus Ethanol und Glyzerin eingelegt. Dabei werden der Knospe die Wirkstoffe entzogen (Mazeration). Später wird dieser Auszug gefiltert und nochmals mit Glycerin und Alkohol verdünnt.

Durch den Einsatz von Glycerin bleiben die pflanzlichen Eiweiße erhalten und werden somit nicht zerstört (denaturiert). Die Gemmo-Mittel schmecken süß, sind dennoch für Menschen mit Diabetes mellitus geeignet und führen nicht zu einem sauren Milieu in der Mundhöhle. Sie bewirken daher keine Mundfäule (Karies).
 

Ursprung
Die Gemmotherapie wurde in den 1950er Jahren von dem belgischen Arzt Pol Henry begründet. Er suchte damals eine schnell wirkende und effektive Möglichkeit, positiv auf den menschlichen Organismus einzuwirken. Seit damals ist dieser Bereich der Pflanzenheilkunde v.a. in Frankreich, Belgien und der Schweiz zu finden. In Deutschland und Österreich werden diese Mittel immer bekannter und beliebter. 2011 folgte die Aufnahme in das Europäische Arzneibuch.
Auch Hildegard von Bingen (1098-1179) beschrieb schon damals die Kraft der Bäume und Pflanzen als Viriditas (Grünkraft).


Anwendung
Die Gemmo-Mittel können sowohl bei akuten als auch bei chronischen Erkrankungen angewendet werden – bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen. Meistens werden die Präparate als Einzelmittel angewendet. Oft ist es jedoch sinnvoll, eine Kombination aus zwei Mitteln zu verabreichen, die im Abstand von wenigen Minuten eingenommen werden.

Die Anwendung ist denkbar einfach: Das entsprechende Mittel wird mit zwei Sprühstößen auf die Mundschleimhaut aufgesprüht. Bei akuten Erkrankungen stündlich, bei chronischen ein bis fünf Mal am Tag.
Der Wirkstoff kann somit direkt in den Blutkreislauf aufgenommen werden. Durch die Umgehung des Magen-Darm-Traktes kann es zu einer schnelleren Reaktion im Körper kommen.

Wirkung
Diese Präparate regen den Zellstoffwechsel und die Zellerneuerung an. Sie unterstützen die Ausscheidungsorgane und beeinflussen positiv die Hormondrüsen, den Bluteiweißgehalt und das Immunsystem.

Ich habe die Gemmo-Mittel als sanfte und zuverlässige Therapieform kennengelernt, die ich gerne selber nehme und meinen Kindern verabreiche.

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